Da geht sie vorbei an uns im schmal geschnittenen Retro Mantel, die Mütze verdeckt beinahe ihre Augen, ihre dunkel gelockten Haare wirbeln im Rhythmus ihrer Schritte, trotz ihrer zu langen Hosenbeine, die ihre hohen Schuhabsätze verdecken merkt man unweigerlich, diese Frau bewegt sich bestimmt und schrittsicher. Erinnern wir uns an eine bestimmte Person bei dieser Beschreibung? Natürlich. Wer kennt sich nicht, die unbekannte Schönheit, die unsere Blicke auf sich zog und trotzdem so unerreichbar wirkte? Jeder von uns könnte diese Schönheit gewesen sein. Und die, die nicht besagte Schönheit waren, die können noch diese werden.

Was genau war es, das unsere Blicke in ihren Bann zog? Das ist einfach erklärt. Die unbekannte Schönheit hat genau das, was sich jede Frau oft insgeheim wünscht. Nämlich den Mut sich so zu kleiden, wie man selber will und nicht wie es die Gesellschaft fordert. Was ist eigentlich von einer Gesellschaft zu halten, die Männern noch immer mit Pfeilsymbolen ausstattet, die direkt auf den Penis zeigen und das, dreist wie die Gesellschaft ist, auch noch „elegante Krawatte“ genannt wird – also was bitte sollen wir davon halten? Ein Pfeil, der auf einen bestimmten Körperteil zeigt kann doch nichts anderes sein als die Selbstinszenierung der Macht-Interpretation. Die Geschichte zeigt, dass nicht alle Männer einen Pfeil um den Hals gebunden hatten und auch heute noch den um den Hals gebundenen Pfeil, der zum Glied zeigt meiden. Es gibt also die mitdenkende Ausnahme, die nicht von Provokation genährt ist. Und genau solche Menschen sind es, die unseren Respekt verdienen weil sie mitdenken, sich nicht nur anziehen sondern sich in positiver Art zum Ausdruck bringen. Es sind die Menschen, die nicht im Aktenordner der Norm in der Masse der Normalität verschwinden.

Doch nun zurück zum Mantel :). Wer das Thema um den Pfeil kapiert, dem braucht man nichts erklären. Wer das Thema nicht verstehen will, bei dem nutzen auch zusätzliche Roman füllende Zeilen nichts. 🙂

Hier präsentieren wir einen wunderbaren, neuwertigen Damen-Ledermantel in hochwertiger Fertigung aus den 70er-Jahren mit breitem Kragen, seitlichen Einschubtaschen, einem dazugehörendem Gürtel und schönem Innenfutter. Der 70er-Jahre Ledermantel kann entweder offen oder geschlossen getragen werden und sieht durch die leicht taillierte Form einfach elegant und extravagant aus.

Und was trägt man unter diesem Ledermantel? Am schönsten würden High-Heel Stiefeletten, die man unter der Bootcut-Denim-Jeans trägt. Noch grandioser wäre der Whow-Effekt wenn die Bootcut-Hose schmal am Bein und im Low-Rise Schnitt gefertigt wurde. Es geht doch nichts über eine perfekt sitzende Hüfthose die locker und doch elegant aussieht. Hosen, die man bis unter den Busen hochzieht sind schon seit dem Ende der 90er-Jahre absolut out.

Solche Ledermäntel und weitere extravagante, rare und ausgefallene Kleidung für Damen und Herren finden Sie bei GOETHEs GALERIE.


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