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Louisquinze (Ludwig XV.; ca. 1720-1760)

Während der Regierung Ludwigs XV. kam zum Durchbruch was sich in Frankreich bereits in der Règencezeit angebahnt hatte - Möbeln mit beweglichen Teilen, Bronzen- und Silberarbeiten, Wanddekorationen, Leuchter, Möbel, Geschirre und Ziergeräte in augenfälliger Fertigung mit unsymmetrischem Muschelwerk, Rocaillen, Laub- und Bandwerk, mit Marmor und Zierwerk. Das Großbürgertum verwöhnte sich mit Prunkmöbeln.

Weitere Louisquinze Möbel

In dieser Epoche entstanden natürlich nicht nur Möbel für wohlhabende Bürger sondern auch für den Mittelstand. Wer es sich leisten konnte, der bekam auch ein solides Möbel. Zwar nicht in Prunk und Zier gefasst sondern solide und zweckmäßig gefertigt. Diesen Möbeln fehlte es meist an Leichtigkeit. So unterschieden sich Damenschreibtische, Kommoden, Toilettetische, Sekretäre, Sitzmöbel und Wandverkleidungen von den üppig gestalteten Möbeln der Großbürgerlichen im Fehlen des ganzen Prunks und der Leichtigkeit für den Mittelstand. 

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